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Ich bin Sportler*in - benötige ich zusätzlich spezielle Pflegeprodukte?

Ich bin Sportler*in - benötige ich zusätzlich spezielle Pflegeprodukte?

 


 

Bei zusätzlicher Belastung für Füße, Hände und Gesäß, der Sportler ausgesetzt sind, stellt sich die Frage: „Brauche ich eine zusätzliche Pflege?“

 


 

Klar, je länger Ausflüge und sportliche Aktivitäten dauern, desto eher plagt einen schon einmal eine wunde Stelle, Schwielen oder Schrammen. Muss es dann ein neues Produkt sein oder kann ich mich auch mit vorhandenen pflegen? Meine Antwort ist ganz einfach: Aber natürlich!

Natürliche Balsame und Öle halten die Haut weich: gut für Radsport, Klettern, Rudern oder Tennisspielen


Radsportfreunde wissen sicherlich was es heißt, wenn man eine lange Etappe oder sogar mehrere Tage hintereinander auf dem Sattel sitzt. Um die feine Haut am Gesäß zu pflegen, kann man einen wasserfreien Balsam verwenden, wie zum Beispiel das cremige Lippenbalsam von Living Nature in der Tube, reine Sheabutter, oder eine reichhaltige Körperbutter wie die Ultra Rich Bodycream. Weitere Pflegemöglichkeiten sind ein hochwertiges Olivenöl, Moringasamenöl oder Ringelblumenöl. Je weicher und geschmeidiger die Haut und je besser ein schützender Fettfilm ist, desto besser ist die Haut geschützt.

Ungeeignet sind meiner Meinung nach Salben mit einem hohen Glycerinanteil und synthetischen Fette, da sie auf der Haut liegen und im Falle des wunden Werdens auch noch in diese eindringen. Auch bei Schwielen an den Handinnenflächen wie sie beim Tennis spielen, Rudern, Klettern vorkommen können, sind diese Balsame sehr gut.

Regenerierende und antibakterielle Wirkstoffe helfen Wanderern

Wanderfreunde müssen vor allem Fersen und Zehen schützen. Vor einer größeren Tour ist es ratsam, zu viel Hornhaut abzuhobeln, die Zehennägel kurz zu halten und die Füße immer gut zu pflegen. Wer zu Schweißfüßen neigt, kann auch Cremedeos mit natürlichen Wirkstoffen über die Fußsohlen geben, wie etwa das cobicos Deo Roll-On „Fresh Day“ oder das Mildes Manukaöl – es enthält wertvolle pflegenden und regenerierende Öle und zugleich das antibakteriell wirkende Manukaöl. Beide Produkte halten unerwünschte Bakterien in Schach. Das passende Schuhwerk ist das A und O, ein Blasenpflaster im Gepäck zu haben schadet aber sicherlich nicht.

Sonnenschutz für Wasser und Outdoor-Sportler

Wassersportler brauchen vor allem einen guten, mineralischen und bestenfalls wasserfesten Sonnenschutz und ein regenerierendes After Sun Produkt. Auch hier liebe ich die Ultra Rich Body Cream von Living Nature, weil sie sehr schnell und gut einzieht und die Haut weich, geschmeidig und regeneriert anfühlen lässt.

Ich bin allerdings der Meinung, dass man nicht zu „Total Protecting“ oder „UV-Schutz 50+ greifen sollte. Und das aus mehreren Gründen: die hohen Schutzfaktoren verhindern, dass man Sonnenbrand bekommt. Die Hautkrebs hervorrufende UV-Strahlung belastet die Haut dennoch. Außerdem trägt man, je höher der Schutz, umso mehr schädliche Substanzen auf die Haut auf und schadet damit sich selbst und der Umwelt – insbesondere dem Wasser und Korallen. Und dann benötigt die Haut für die Bildung des Vitamin D eine gewisse Menge an Sonnenlicht. 
Daher ist meine Devise immer, den Aufenthalt in der prallen Sonne auf ein gesundes Maß zu reduzieren. Wassersportler tragen am besten eine UV-Schutz Bekleidung oder einen Neoprenanzug. Der Strandspaziergang kann am besten mit leichter, heller Bekleidung und einem Sonnenschutz für den Kopf gemacht werden.

Mein Favorit für die tägliche Pflege im Sommer und beim Sport ist die cobicos Sunny Day LSF 15.

cobicos Sunny Day Cream mit LSF 15

Laut Labortest hat sie einen Lichtschutz von 16,2. Meine Erfahrung und die unserer Kunden ist, dass die Creme auch im Sommerurlaub und in den Bergen vor Sonnenbrand schützt. Wahrscheinlich liegt es an den Inhaltsstoffen Akoobo und Sanddornfruchtfleischöl. Sie bieten starken antioxidativen Schutz, der allerdings in den klassischen Testverfahren für Sonnenschutzmitteln nicht gemessen werden kann. Die Haut hat ihr eigenes Schutzpotential – die Ankurbelung der Melaninproduktion, das heißt das Bräunen der Haut. Daher ist ein maßvolles Bräunen sinnvoll – das „Grillen“ in praller Sonne allerdings sehr schädlich.

Natürliche Wundpflege


Ist die Haut geschrammt oder rissig, verwende ich das Manukagel oder auch den puren Manukahonig mit MGO100. Das Gel ist praktisch, da es großflächig aufgetragen werden kann und einen ganz leichten Film auf der Haut bildet. Beim Honig ist die Großflächigkeit schwierig. Daher kommt er eher auf die kleinen offenen Stellen und dann ein Pflaster darüber.

Also, im Großen und Ganzen komme ich mit sehr wenig Produkten aus, habe weniger Gepäck und eine überschaubare Anzahl an Produkte im Bad stehen.

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